Donnerstag, 27. September 2012

Klassische Astrologie - der Löwe

Tierkreiszeichen LöweLöwen (23.Juli - 22.August) sind unter den Königen der Tierkreiszeichen. Sie sind großzügig und warmherzig, kreativ und liebevoll. Sie können aber auch stolz und dominant sein.
In der griechischen Mythologie wurde der Löwe von Herkules als die erste seiner 12 Aufgaben getötet. Der Löwe ist spontan und extrovertiert. Wie der König der wilden Tiere haben auch sie gerne das Kommando und sind gute Führer.
Sie haben große Intelligenz und können philosophisch, ja sogar religiös sein. Das Zeitalter des Löwen im großen astrologischen Jahr war zwischen 10750 und 8600 BCE. Es war vom Steinzeitalter und ersten Städten (Jericho) bestimmt.

Eine Gruppe von Löwen nennt man ein Rudel, ein weiteres Kennzeichen der Persönlichkeit des Löwen, manchmal zu seinem Nachteil. Aber Löwen haben auch unglaubliche Selbstdisziplin und werden ganz selten einer ihrer persönlichen Charakteristiken erlauben, überhand zu nehmen.
Sie sind warmherzige und vertrauensvolle Partner, können aber sehr verletzt und enttäuscht reagieren, wenn dieses Vertrauen missbraucht wird. Sie haben einen ausgeprägten Sextrieb, was manchmal zu oft wechselnden Partnern führen kann.
Löwen sind gerne der Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit und haben ein gewaltiges Ego. Sie können nachtragend sein, wenn sie einmal nicht im Mittelpunkt stehen.

Tierkreiszeichen Löwe -Dynamisches Zeichnen


Löwen müssen sich manchmal daran erinnern, dass weniger mehr ist und dass sie auch ohne übergroße Anstrengung genauso viel Aufmerksamkeit erregen können.
Es ist wohl wieder eine Sache dem Stolz! Es gibt viele, viele Löwen in Film und Kunst. Einige von ihnen sind Zelda Fitzgerald und Alexandre Dumas, Andy Warhol und Neil Armstrong, Roman Polanski und Robert De Niro.
Welche Zeichen passen am besten oder schlechtesten zum Löwen?
Überraschenderweise ist die beste Verbindung Widder, auch wenn man vermutet, dass zwei solch eigensinnige Zeichen kein gutes Paar abgeben könnte. Das schlechteste Zeichen für den Löwen ist die Jungfrau, da Löwen dazu tendieren, zu dominant für die Jungfrau zu sein.

Freitag, 14. September 2012

Astrologische Prognosen

Die Meinungen über astrologische Prognosen sind sehr unterschiedlich. Tatsächlich basieren Meinungen auf einem Missverständnis in der Weise, wie die Astrologie wirklich funktioniert.

Auch wenn es echte Gläubige etwas überraschen wird, viele Astrologen sind der Meinung, dass die Astrologie keine akkuraten astrologische Prognosen über Ihre Zukunft treffen kann, jedoch tatsächlich Tendenzen für Ihr zukünftiges Leben aufzeigen kann.

Astrologische Prognosen und Szenarien

 

Wenn Ihnen ein Astrologe erzählt, dass Sie am nächsten Dienstag eine Straße entlanglaufen, stolpern und fallen werden und sich dabei Ihr linkes Handgelenk beim Aufprall auf einen Feuerhydranten brechen werden, dann wäre das wohl eine ziemlich genaue Vorhersage, oder?

Natürlich wird kein Astrologe je solch eine Vorhersage treffen. Viel eher würde ein Astrologe sagen: am nächsten Dienstag könnten Sie unfallgefährdet sein; sein Sie ein wenig vorsichtiger als normaler Weise.

Dies sind natürlich keine genauen astrologische Prognosen, mehr eine auf bestimmten astrologischen Techniken basierende Aussage, welche auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Art von Ereignis hinweist.

Das ist die eigentliche echte Stärke der Astrologie: Ihnen nicht eine genaue Vorhersage zu machen (da dies nicht in ihrer Macht steht), Sie jedoch von der Wahrscheinlichkeit eines möglicherweise eintretenden Umstandes oder Ereignisses in Kenntnis zu setzen.

Astrologie ist nicht dazu da, Ihnen die Zukunft vorherzusagen. Sie soll Ihnen bei der Einsicht und dem Verstehen der Muster und Richtungen in Ihrem Leben helfen.

Nichts ist absolut, aber es ist ein Hinweis. Wenn es Ihnen nicht passt, was Ihr astrologisches Bild oder Geburts-Chart Ihnen erzählt, haben Sie freilich die Macht dies zu ändern.

Astrologie kann Ihnen Einsicht in Ihr mögliches Schicksal verschaffen, es gibt jedoch zu viele Variablen, Ihre eigenen Entscheidungen eingeschlossen, als dass man eine auch nur im kleinsten Maße korrekte astrologische Prognosen treffen könnte.

Sonntag, 26. August 2012

Chinesische Astrologie

Chinesische Astrologie und die Tierkreiszeichen

Wie der chinesische Kulturkreis in Geschichte und Entwicklung vom europäischen Sprachraum abweicht, kann auch die Chinesische Astrologie nicht mit der bei uns seit Jahrhunderten bekannten klassischen Astrologie verglichen werden.

Basiert die klassische Astrologie auf dem Verhältnis von Erde, Gestirnen und ihrem Lauf in Bezug auf die Sonne, konzentriert sich die Chinesische Astrologie wie der Chinesische Kalender auf den Lauf des Mondes.

Er wird entsprechend auch als lunares Astrologiesystem bezeichnet. Um ein Chinesisches Horoskops zu erstellen, nutzt der Astrologe neben den zwölf Tierkreiszeichen die Zuordnung von Polaritäten (Yin und Yang), die nach der chinesischen Tradition überlieferten fünf Elemente (Metall, Holz, Wasser, Feuer, Erde) und die Jahreszeiten.

Darüber hinaus spielen die sogenannten Doppelstunden des Tages in der chinesische Astrologie eine wichtige Rolle.  

Chinesische Tierkreiszeichen

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Das chinesische Tierkreiszeichen

Das chinesische Tierkreiszeichen umfasst in gleichbleibender Reihenfolge Ratte, Rind / Stier, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Hahn, Hund und Schwein.

Das chinesische Tierkreiszeichen beherrscht jeweils für ein Jahr den restlichen Tierkreis und werden über die Zuordnung der anderen Horoskopaspekte wie Elemente, Polaritäten und Doppelstunden differenziert.

Yin und Yang definieren darüber hinaus die in jedem Aspekt befindlichen Gegensätze von männlich / weiblich, gut / böse oder hell / dunkel.

Auch Gestirne spielen in der chinesische Astrologie eine wichtige Rolle, werden hier jedoch vorrangig mit den Elementen in Verbindung gebracht: Dem Metall wird die Venus zugeordnet, welche hier entsprechend auch als Metallstern bezeichnet wird.

Jupiter zeigt seinen weiterlesen →

 

Donnerstag, 23. August 2012

Klassische Astrologie - eines der ältesten Systeme der Esoterik

 

Klassische Astrologie

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Klassische Astrologie

Die klassische Astrologie gilt als eines der ältesten Systeme der Esoterik und besaß zeitweilig sogar den Status einer anerkannten Wissenschaft. Bereits in der Antike stand das Wissen um den Lauf der Gestirne und deren Einfluss auf den Menschen in hohem Ansehen.

Im Alten Orient, Vorreiter der Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse, wurde die klassische Astrologie an Universitäten gelehrt; Astrologen von Königen und Kaisern als Berater engagiert.

Heute zählt man die klassische Astrologie zu den Pseudowissenschaften, was bedeutet, dass sie einen wissenschaftlichen Ursprung besitzt, jedoch der modernen Definition des Begriffs "Wissenschaft" nicht standhalten. Die ehemals zur klassische Astrologie zählende Astronomie gilt hingegen bis heute als moderne Wissenschaft.  

Die Sternzeichen im Tierkreiszeichen

Die klassische Astrologie nimmt die Geburtsdaten eines Menschen für die Berechnung eines Horoskops. Anhand dieser Daten werden mittels Fachtabellen (Ephemeriden) die Gestirne zum Zeitpunkt der Geburt ermittelt und in eine kreisförmige Grafik eingetragen (Radix).

In der Grafik werden entsprechend die Konstellationen der Gestirne zueinander mit den darum liegenden zwölf Sternzeichen in Zusammenhang gebracht. Die zwölf aufeinanderfolgenden Sternzeichen im Jahreskreis sind Widder, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische.

Gemeinschaftlich werden sie als Tierkreiszeichen oder Zodiac bezeichnet. Als das Sternzeichen einer Person definiert man das Tierkreiszeichen , in welchem die Sonne im Radix Position bezieht.

Den ersten Deutungspunkt im Radix zeigt jedoch das  Tierkreiszeichen auf, welches den äußersten, linken Punkt im Radix besetzt. Hierbei handelt es sich um den Aszendenten.  

Klassische Astrologie und die Gestirne

Die in der klassische Astrologie einbezogenen Gestirne waren ursprünglich Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn, die in der modernen Astrologie durch Uranus, Neptun und Pluto ergänzt werden.

Darüber hinaus werden in manchen Astrologiesystemen auch Chiron und Lilith als Gestirne einbezogen, die jedoch nicht als Planeten im eigentlichen Sinne angesehen werden.  

Astropolarity-Lehre zu Klassischer Astrologie

Neben der Einteilung des Kreises in die Sternzeichen werden weiterlesen →

 

Dienstag, 21. August 2012

Astrologie und Medizin

Es gab einmal Zeiten, in denen Astrologie eine akzeptierte Wissenschaft und somit ein Teil einer medizinischen Diagnose war, ebenso wie die medizinischen Symptome des Patienten.

Es ist schwer zu sagen, ob wir uns weiter- oder zurückentwickelt haben, da wir heutzutage nicht mehr über ein harmonisches Leben mit dem Kosmos nachdenken.

Wir glauben, wissenschaftlich zu fortgeschritten zu sein, um noch den Glauben an eine gravierende Einwirkung der Sternen- und Planetenbewegungen in unserem täglichen Leben und unserer Gesundheit in Erwägung ziehen zu können.

Doch wir haben recht. Wer kann sich anmaßen zu behaupten, dass der Mensch mit seinem begrenzten Verstand wirklich die Mechanismen des Universums oder seine Rolle darin versteht. Die westliche Zivilisation hat sich dem Erobern nicht aber dem Verstehen verschrieben.

Dies war nicht immer so.  

Medizinische Astrologie & die 4 Elemente

 

Astrologie ist eines der wichtigsten historischen Umfelder, in dem sich die Astronomie entwickelte. Die Babylonier haben sehr gewissenhaft Tafeln zur Position der Venus hergestellt, da man glaubte, sie würden Vorzeichen zum Wetter, Krieg, Hungersnöten, Krankheiten, Herrschern und Königreichen geben.

Claudius Ptolemäus und die Astrologie

Claudius Ptolemäus verfasste die Tetrabiblos in dem Glauben, dass Astrologie auf einer verstandesmässigen Basis genutzt werden könnte und das, obwohl sie eine mutmassliche Kunst wie die Medizin war.

In der Praxis bedeutete der Glaube an Astrologie, dass Horoskope für Neugeborene, zukünftige Ehepartner und politische Feinde erstellt wurden, dass öffentliche Gebäude nur an glückverheissenden Tagen geöffnet waren, genau wie Hochzeiten und andere Zeremonien nur an solchen Tagen abgehalten wurden.

Zahlreiche Aufzeichnungen aus der Astrologie können während der römischen Zeit gefunden werden, und Ärzte konsultierten regelmässig astrologische Tabellen als Teil des diagnostischen Prozesses.

Zum Beispiel wurde angenommen, dass jeder Körperteil des Menschen von einem bestimmten Tierkreis beherrscht wird: der Schütze beherrscht Schenkel, Fische die Füße, usw. Wenn der Mond im Tierkreis eines bestimmten Körperteiles war, musste jegliches Blutlassen von diesem vermieden werden, da die Anziehungskraft des Mondes zu starkes Bluten hätte auslösen können.

Zahlreiche medizinische Manuskripte und Almanache enthalten die Gestalt des 'Zodiac Mannes' (Zodiac = Tierkreis) als Erinnerung an den mondspezifischen Einfluss. Zusätzlich variierte die Anziehungskraft des Mondes innerhalb seiner Phasen und besagte Almanche zeigten die Phasen des Mondes.

Heute zählt man die Astrologie zu den Pseudowissenschaften, was bedeutet, dass sie einen wissenschaftlichen Ursprung besitzt, jedoch der modernen Definition des Begriffs 'Wissenschaft' nicht standhalten. Die ehemals zur Astrologie zählende Astronomie gilt hingegen bis heute als moderne Wissenschaft.

 

Montag, 30. Juli 2012

Pythagoras und die Numerologie

Pythagoras, Vater der Mathematik, ist auch Vater der esoterischen Numerologie. Er glaubte an eine Ordnung des Universums und dass Nummern mehr bedeuten als nur quantitativ bestimmte Dinge.

Seine Philosophien erfassten die Idee, dass jede Nummer eine esoterische Bedeutung hat. Esoterische Numerologie ist die Kunst und Wissenschaft, die spirituelle Signifikanz und geordnete Progression aller Dinge zu verstehen.

Jedes Wort oder Name vibriert zu einer Nummer und jede Nummer hat ein innere Bedeutung.  

Numerologie nach Pythagoras

 

Der Buchstaben- und Nummerncode, wenn richtig verstanden und angewandt, bringt uns in direkte und nahe Beziehung mit der zugrunde liegenden Intelligenz und Vibration des Universums. Pythagoras lehrte, dass Nummern auf einer spirituellen Ebene operieren.

Mit einigen Ausnahmen kann alles mit einer Zahl von 1 bis 9 kalkuliert werden, und jede dieser Zahlen hat eine esoterische Bedeutung. Es repräsentiert zudem ein Intervall in einem Zyklus. Pythagoras sah in Zahlenfolgen und geometrischen Verhältnissen die Antworten zu allen natürlichen Phänomenen, musikalischer Harmonie und tonalen Qualitäten.

Er wusste, dass Sterne und Planeten vibrierende Einheiten sind, die Klänge produzieren, die er Harmonie der Sphären nannte. Die einzigen Zahlen, die nicht zur kleinsten einstelligen Zahl codiert werden konnten, sind 11 oder 22. Normalerweise würde die 11 zur 2 einbezogen werden.

Aber die 11 ist eine Masternummer und ist extrem kraftvoll in der Numerologie. Es gibt sogar einen ganzen Kult um die 11 oder genauer gesagt 1111. Dies ist eine Nummer, die sich auf die Endzeit bezieht, und ist ganz für sich alleine eine faszinierende Studie.

Als Beispiel, Ihr Geburtstag liefert ein Muster, das wir Lebenslehre nennen.

Ihr Name, der Ihnen bei Ihrer Geburt gegeben wurde, in Zahlencode umgewandelt, der schon seit Pythagoras' Tagen existiert hat, kann Ihnen den Bewusstseinszustand mitteilen, den Sie in diesem Leben erreicht haben, und kann auch auf die Bilanz des Wachstums Ihrer Seele hinweisen.

Ihre persönlichen Zahlen sind Puzzleteile, die Ihr Dasein definieren. Wenn Sie die Numerologie erforschen, müssen Sie auch die alten Wissenschaften der Astrologie und des Tarot erforschen.

Donnerstag, 5. Juli 2012

Der Bergkristall

Kristalle sind Schwingungsträger und verändern die Aura eines Menschen, indem sie ihre hohe, reine Schwingung abgeben.

Sehen Sie in diesem Video die Auswirkung eines Bergkristalls auf die Aura: